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Aktuelles

 


 


Der Verein „Soziale Rehabilitierung für Ausländer e.V.“
lädt am 04.12.2018 um 16.00 Uhr in den Gemeindesaal
zu einem großen festlichen Programm:

- Anzünden der Chanukka-Kerzen gemeinsam mit dem
Chor „Schir Semer“ und der Tanzgruppe „Simchat Hora“

- Musiksalon mit Vladimir Artemenko „Lieder aus dem Stedtl“

- Teilnehmer des Kreativzirkels „Inspiration“
stellen ihre neuesten Werke vor.

Es erwartet Sie ein herzlicher Empfang und ein Imbiss.

 


Wir laden alle Interessierte herzlich zum Nachbarschaftshelfer-Kurs ein.
Alle die an diesem Lehrseminar teilnehmen, bekommen ein Zertifikat ausgestellt.
Die Veranstaltung findet am 06.10.2018 statt.
Eine vorherige Anmeldung bis zum 15.09.2018 ist auf jeden Fall notwendig.
Eine Anmeldung ist unter der Nammer 015224368119 bei Frau Irina Gopenko möglich.

 


 


 

Di, 29.05.2018, 16.00 Uhr

Musiksalon

Musikfreunde sind zu einem Walzerabend eingeladen.

Es werden süße Kleinigkeiten gereicht.

 


 

Interview mit Susann-C. Koch, Pojektleiterin der KISS

Hier lesen >>>


 

   

Projekt „Soziale Rehabilitation der Behinderten
mithilfe der Kommunikation über  Internet“


Von der Selbsthilfegruppe (SHG) „Sehbehinderte“ wird das Projekt 
„Soziale Rehabilitation der Behinderten mithilfe der Kommunikation über  Internet“ durchgeführt, das sich an Gestaltung der Voraussetzungen für barierfreie Kommunikation der Behinderten mit Verwendung der modernen  Medienmittel richtet
(Rubrik „laufende Projekte)“.

 Das Projekt wird durch die Krankenkasse „AOK plus“ gefördert.
Es wird eine Rubrik erstellt, in der über den Projektablauf vollständig informiert werden. 

 Tel.: 03714504461 
Issaoulova@yandex.ru

 AOK Logo 
 


   

Der Verein "Soziale Rehabilitierung für Ausländer e.V." lädt die Behinderten mit Russischkenntnissen zur Beteiligung an online stattfindenden Sitzungen ein, die Kommunikation zu verbessern, ungeklärte Fragen zu beantworten und sich über Methoden und Erfahrungen im Lösen von Problemen im Leben auszutauschen.

Wir warten auf Ihre Vorschläge zur Organisation und zu Inhalten des Forums.

Kontakt:www.sehbehinderte-auslaender-chemnitz.de
Tel : 0371-4504461
issaoulova@yandex.ru

 Wir wären auch dankbar für eine Diskussion der Hörbücher aus unserem Hörbüchernbestand (Internet-Rubrik „Bibliothek“).
Sie sind unserer Meinung nach eine Grundlage bei der Eingliederung der schwach Sehnenden in deutsche Gesellschaft.

Eine Rolle der Hörbücherei in unserem Leben, Geschichte ihrer Aufbau, Meldungen der „Leser“ beschreibt ausführlich die Vereinvorsitzende L. Eydelman in Informationszettel der Jüdischen Gemeinde № 12/ 2014 (der Artikel ist beigefügt).


Informationszettel-1 (PDF)

Informationszettel-2 (PDF)
 


   

Projekt ab 01.09.2014 bis 30.04.2015
 "Kreative Gestaltung zum vollwertigen Leben"
 
Das Projekt verfolgt das Ziel die Chance zu schaffen, damit Sehbehinderte am vollwertigen Leben teilhaben. Durch die Verwirklichung ihrer Kreativität wird die individuelle Potenziale jedes Teilnehmers gestärkt. Das Projekt besteht aus den Workshops- Veranstaltungen mit einer Teilnahme der Sehbehinderten und ihren Angehörigen ( zwei Gruppen je 12 Teilnehmer ).
Die Hausaufgaben werden mit der Hilfe der Unterstützenden und ehrenamtlich Tätigen erfüllt. Abschließend wird die Ausstellung mit der Präsentation der kreativen Werken der Teilnehmer durchgeführt.
An den Sprechstunden nehmen nach unserer Schätzung mind. 60 Menschen mit und ohne Behinderung teil.


 


   


In der Zeit von 01.09.2014 bis 30.04.2015 wird vom Verein das Projekt „Durch kreative Gestaltung zum vollwertigen Leben (Stärkung und Präsentierung der individuellen Persönlichkeiten der Sehbehinderten vor Ort)“ durchgeführt, das vom Aktion Mensch gefördert wird.

Das Projekt verfolgt ein Ziel, die Chance zu schaffen, damit Sehbehinderte am vollwertigen Leben teilhaben können.

Wir sind sehr dankbar für Ihre Anregungen, Vorschläge,Teilnahme.

 


 

Unsere künftigen Projekte

1.   Projekt  
Zur  Integration  über  Kreativität: "Präsentation  der  jüdischen Kultur im internationalen Kontext".
Das Projekt und die Ausstellung im Rahmen des Projekts sind zum Gedenken an die Opfern in Schoa und der historischen Gründung von Israel. Die Ausstellung besteht aus 3 teilen. Im ersten Teil werden Arbeiten über die Jüdischen Städel, Kulturstätten voller Traditionen und Kultur, vorgestellt. Im zweiten Teil werden Fotografien unserer Vorfahren gezeigt. Im dritten Teil wird unsere heutige Generation, wir, die im heutigem Deutschland lebenden, Integrationsstrebenden und die, die dabei die jüdischen Wurzeln nicht verlieren wollen, werden vorgestellt.

2.   Projekt     



"Literarische  Unterhaltung  für  Menschen  mit  und ohne  Behinderung  bei  der  Hörbücherei  für  die  „Sehbehinderten".

      Auf der Basis der Hörbücherei werden immer die neuen Chance zur Realisation der Selbstbestimmung Sehbehinderten aufgesucht.
Dazu gehört das Projekt „Literarische Unterhaltungen für Menschen mit und ohne Behinderung bei der Hörbücherei für die Sehbehinderten“, das durch Aktion Mensch e. V. gefördert wird.
 

Das Projekt verfolgt die folgenden Hauptziele:

  • die behinderungsbedingte Isolation der Einzelnen zu überwinden;

  • gleichberechtigte Beteiligung sehbehinderten Menschen am Leben in der Gesellschaft zu unterstützen;

  • kontakte zwischen behinderten und Nichtbehinderten Menschen zu bauen
    (darunter Migranten und Einheimischen);

  • selbstbestimmung persönliche Identität zu schaffen;

  • bedeutung der Lebenswerten zu empfinden.
     

     3.   Projekt    

          
 "Erweiterung der Bibliothek der JG Chemnitz"
 

         Das Projekt verfolgt die folgenden Hauptziele:

  • Vermittlung von Kenntnissen im Bereich Judaika für jüdische sehbehinderte ältere Migranten durch Hörmedien;  
  • Eingliederung in das jüdische Leben für jüdische Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung „im Bett liegen“  und nicht am normalen Gemeindeleben teilnehmen können;
  • Schaffung von sozialer Kommunikation unter den Menschen durch die Hörbücherei mit Abteilung „Judica“;
  • Erweiterung der Kenntnisse über jüdische Kultur und Gestaltung der Toleranz durch gegenseitiges Verständnis.

 


 


 

 
   

 

Quelle: Zeitung "Blick", 26.03.2010
 

 

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